VoVD
Düdingen
Im Bereich Warpel–Luggiwil würde eine Autobahn Ein- und ‑Ausfahrt gemäss VoVD die nötige Entlastung für Düdingen und die Region bringen.
Quelle: Aldo Ellena (Archivbild) Petra Salvisberg Publiziert: 14. Februar 2026
DÜDINGEN
Düdinger
Verein präsentiert eigene Lösung gegen Stau
Der
Rückstau auf der Autobahn in Düdingen sorgt seit Jahren für Diskussionen. Der
Düdinger Verein für optimale Verkehrserschliessung hat für das Problem eigene
Lösungsansätze.
VoVD: Dieses Bild wäre gewünscht geworden.

Zur
Erinnerung: In einem ersten Schritt soll bei der Autobahnausfahrt Düdingen von
Bern herkommend eine zweite Spur entstehen, die um einen neuen Kreisel beim Birch
Quartier zurück ins Dorf führt. Diese Massnahme soll den Rückstau auf der
Autobahn beheben. In einem zweiten Schritt soll die heutige Autobahnausfahrt
bis 2035 von Düdingen nach Luggiwil, dem kleinen Weiler vor Bundtels, versetzt
werden. Der Verkehr nach Murten, Gurmels, Bösingen oder Schmitten würde fortan
nicht mehr nach Düdingen fahren. Zudem ist eine Erschliessungsstrasse entlang
der Autobahn von Luggiwil ins Birch Quartier geplant.
Verein
für optimale Verkehrserschliessung VoVD
Der
Verein für optimale Verkehrserschliessung VoVD setzt sich seit 2006 für die
Verkehrssituation in Düdingen ein. Gemäss Präsident Erwin Luterbacher sind die
Hauptanliegen des Vereins, die Lebensqualität für die Bevölkerung zu erhalten,
die Lärm- und Feinstaubbelastung zu minimieren, Quartiere zu entlasten, Flora
und Fruchtflächen zu schützen. Der Verein zählt 22 Mitglieder und arbeitet seit
20 Jahren eigene Verkehrsprojekte mit detaillierten Plänen aus, die vom Verein
an Bund und Kanton weitergeleitet werden. In der Vergangenheit erhob der Verein
mehrmals Einsprache gegen geplante Verkehrsmassnahmen, so beispielsweise gegen
die ursprünglich geplante Umfahrungsstrasse Birch–Luggiwil. Das Projekt wurde
vom Bund zurückgezogen. (sal)
2021 Birch Luggiwil Strasse vom Bund UVEK gestoppt!
2025 im Zusammenhang mit der nicht Realisation
des Chrummmattunnels vor 2032, es sind viel Fragen offen!
Hoffnungsschimmer
Birch-Luggiwil
Für den Verkehrsengpass in Flamatt gibt es also durch das Tunnel-Projekt
keine rasche Lösung. In Düdingen könnte sich indes bald eine Lösung
herauskristallisieren. So zumindest kommuniziert der Kanton seit längerem, dass
bezüglich des Projekts rund um eine Verbindungsstrasse Birch-Luggiwil bald eine Lösung präsentiert
werden soll. Denn dadurch, dass beim Bau der Autobahn die Hälfte der Ausfahrt
nie fertiggestellt wurde, stauen sich die Autos regelmässig. Eine
Verbindungsstrasse, die den Verkehr beim
Sika-Kreisel entlasten soll, wurde bis jetzt nie umgesetzt. Auch
Michael Blanchard bestätigt, dass der Kanton auf gutem Wege sei, eine Lösung
zusammen mit dem Bund zu finden. Es besteht also Hoffnung.
Vermerk VoVD zu der oben
stehenden Aussage:
Die schon 2-mal vom Bund verworfene Birch-Luggiwilstrasse wird nicht die
angestrebte Entlastung des Sika-Kreisels bringen! Da diese Strasse mit ihren
geplanten 2-3 Kreiseln nicht die Kapazität aufbringen würde um den aufkommenden
Verkehr zu absorbieren.
Und es wird sich wiederum ein Stau bilden bis auf die A12
Autobahnpannenstreifen.
Zudem würde diese funktionslose
Verbindungsstrasse, Verkehr, Lärm und Feinstaub in die Quartiere Santihans,
Allenlüften, Luggiwil und in die Quellwasser Fassungen bringen, die
Biodiversität und Fauna beeinträchtigen und den Wildtierwechsel markant
behindert.
Hier sind andere Massnahmen erforderlich!
Wie eine 2te Spur in der Ausfahrt von Bern her, dito Freiburg;
eine
Verlängerung des Pannenstreifes, das Astra realisiert und proklamiert dieses,
warum also nicht bei uns?
Tempolimit auf 100 km/Std um die Sicherheit auf 60% zu erhöhen!




2018-09-12 Friseneit Studie 2018 2
2018-09-12 Friseneit Studie 2018 3
2018-09-15 Friseneit GrR Voten sind die Senseler Stiefkinder des Staats
Friseneit Ja aber = Studie 
Hoffnungsschimmer
Birch-Luggiwil
Für den Verkehrsengpass in Flamatt gibt es also durch das Tunnel-Projekt
keine rasche Lösung. In Düdingen könnte sich indes bald eine Lösung
herauskristallisieren. So zumindest kommuniziert der Kanton seit längerem, dass
bezüglich des Projekts rund um eine Verbindungsstrasse Birch-Luggiwil bald eine Lösung präsentiert
werden soll. Denn dadurch, dass beim Bau der Autobahn die Hälfte der Ausfahrt
nie fertiggestellt wurde, stauen sich die Autos regelmässig. Eine
Verbindungsstrasse, die den Verkehr beim
Sika-Kreisel entlasten soll, wurde bis jetzt nie umgesetzt. Auch
Michael Blanchard bestätigt, dass der Kanton auf gutem Wege sei, eine Lösung
zusammen mit dem Bund zu finden. Es besteht also Hoffnung.
Vermerk VoVD zu der oben
stehenden Aussage:
Die schon 2-mal vom Bund verworfene Birch-Luggiwilstrasse wird nicht die
angestrebte Entlastung des Sika-Kreisels bringen! Da diese Strasse mit ihren
geplanten 2-3 Kreiseln nicht die Kapazität aufbringen würde um den aufkommenden
Verkehr zu absorbieren.
Und es wird sich wiederum ein Stau bilden bis auf die A12
Autobahnpannenstreifen.
Zudem würde diese funktionslose
Verbindungsstrasse, Verkehr, Lärm und Feinstaub in die Quartiere Santihans,
Allenlüften, Luggiwil und in die Quellwasser Fassungen bringen, die
Biodiversität und Fauna beeinträchtigen und den Wildtierwechsel markant
behindert.
Hier sind andere Massnahmen erforderlich!
Wie eine 2te Spur in der Ausfahrt von Bern her, dito Freiburg;
eine
Verlängerung des Pannenstreifes, das Astra realisiert und proklamiert dieses,
warum also nicht bei uns?
Tempolimit auf 100 km/Std um die Sicherheit auf 60% zu erhöhen!
----------------------------------------------------------------------Ziele
des Projekts
Die
aktuelle und damit noch sehr unsichere Kostenschätzung für das Projekt
«Gesamtlösung unterer Sensebezirk», das den Chrummatt-Tunnel mit den
Begleitmassnahmen beinhaltet, beträgt 150 Millionen Franken. Die zusätzlich zum
Tunnel geplanten Massnahmen bestehen laut dem Koordinator der Agglomerationen,
Michael Blanchard, aus einem Park & Ride beim Bahnhof Flamatt, einer Bus
Priorisierung sowie neuen Velowegen.
Damit
würden laut Blanchard nicht nur Düdingen und Flamatt vom Durchgangsverkehr
befreit, sondern es würde auch die «multimodale Verkehrsdrehscheibe Flamatt»
gestärkt und ausgebaut werden. Ziel sei es, attraktive Umsteigemöglichkeiten
und Alternativen zu schaffen, damit möglichst viele Leute nicht mehr mit dem
Auto nach Bern reisen müssen.
Nebst der
Gesamtlösung unterer Sensebezirk gibt es laut der Medienmitteilung des Kantons
weitere konkrete Verkehrsmassnahmen, die den Kanton Freiburg betreffen: So
gehörten beispielsweise die Verbesserung der Veloverbindung Bahnhof Schmitten
nach Düdingen, die Verbindung Schmitten (Berg) nach Düdingen sowie die
Verbindung Niedermettlen nach Flamatt. Dazu seien auch Aufwertungen von
Bushaltestellen geplant. (bba)

Ein
Tunnel neben der Chrummatt-Unterführung soll den Verkehr vom Mühletal zur
Autobahneinfahrt Flamatt lenken.
Quelle:
Aldo Ellena (Archivbild)
Man habe
sich dafür eingesetzt, dass der Tunnel in die mittlere Prioritätsstufe
eingestuft werden könne, erklärt Michael Blanchard weiter. Allerdings würden
für Projekte, die über 50 Millionen Franken kosten, strengere Kriterien für die
Einstufung in höhere Kategorien gelten. Und: «Ein Grossprojekt dieser Art nimmt
immer relativ viel Zeit in Anspruch. Wir zielen eine Umsetzung ab 2032 an, was
bereits sehr sportlich ist.»
Hoffnungsschimmer
Birch-Luggiwil
Für den Verkehrsengpass in Flamatt gibt es also durch das Tunnel-Projekt keine
rasche Lösung. In Düdingen könnte sich indes bald eine Lösung
herauskristallisieren. So zumindest kommuniziert der Kanton seit längerem, dass
bezüglich des Projekts rund um eine Verbindungsstrasse Birch-Luggiwil bald eine
Lösung präsentiert werden soll. Denn dadurch, dass beim Bau der Autobahn die
Hälfte der Ausfahrt nie fertiggestellt wurde, stauen sich die Autos
regelmässig. Eine Verbindungsstrasse, die den Verkehr beim Sika-Kreisel
entlasten soll, wurde bis jetzt nie umgesetzt. Auch Michael Blanchard bestätigt,
dass der Kanton auf gutem Wege sei, eine Lösung zusammen mit dem Bund zu
finden. Es besteht also Hoffnung.
Vermerk VoVD zu der oben stehenden Aussage:
Vermerk
VoVD zu der oben stehenden Aussage:
Die schon
2-mal vom Bund verworfene Birch-Luggiwilstrasse wird nicht die angestrebte
Entlastung des Sika-Kreisels bringen! Da diese Strasse mit ihren geplanten 2-3
Kreiseln nicht die Kapazität aufbringen würde um den aufkommenden Verkehr zu
absorbieren. Und es wird sich wiederum ein Stau bilden bis auf die A12 Autobahnpannenstreifen.
Zudem
würde diese funktionslose Verbindungsstrasse, Verkehr, Lärm und Feinstaub in
die Quartiere Santihans, Allenlüften, Luggiwil und in die Quellwasser Fassungen
bringen, die Biodiversität und Fauna beeinträchtigen und den Wildtierwechsel
markant behindert.
Hier sind andere Massnahmen erforderlich.
Wie eine 2te Spur in der Ausfahrt von Bern her, dito Freiburg; eine
Verlängerung des Pannenstreifes, das Astra realisiert und proklamiert dieses,
warum also nicht bei uns?
Tempolimit auf 100 km/Std um die Sicherheit auf 60% zu erhöhen.
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Chrummatt-Tunnel
ist machbar ? aber... Projekte

SRF Sendung vom 02.05.2024
Dies versucht Tobias Müller gemeinsam mit
«Einstein»-Zuschauenden in einem Experiment herauszufinden. Ein gutes Dutzend
Autofahrende rollen auf dem TCS-Testgelände in
Derendingen SO minutenlang im
Kreis – und erleben live, wie Stau aus dem Nichts entsteht. Sogenannter
Phantomstau. Danach wiederholen sie das Experiment, nur diesmal
mit eingeschalteten Fahrassistenz-Systemen. Das Ergebnis: Der Verkehr läuft
plötzlich viel flüssiger.
https://www.srf.ch/play/tv/-/video/-?urn=urn:srf:video:63965781-c7ea-4033-9827-be4275f1cba5
Schon 14 Fahrzeuge im Kreisel erzeugen einen Stau " Phantomstau"
ausgelöst durch zu viele Fahrzeuge zur gleichen Zeit am gleichen Kreisel.
Ø
Kapazität/Std = 280 - 350 PkW. D.h. wollen 380 - 450 PkW auf einen Kreisel fahren, wird ein Stau ausgelöst.
"siehe Düdingen, Tafers, Villars-sur-Glâne.
Petra Salvisberg Publiziert:
07.05.2025, 17:35 Uhr Aktualisiert: 09.05.2025, 14:58 Uhr
Dezember 2023 angenommen
«Wie alt sind wir
wohl, wenn Valtraloc umgesetzt wird», sagt eine Düdingerin lachend an der
Informationsveranstaltung am Dienstagabend im Podium Düdingen.
Der Gemeinderat
stellte das Verkehrsprojekt gemeinsam mit Vertretern des Tiefbauamts des
Kantons Freiburg und den Projektverantwortlichen der Planungsfirma Metron vor.
Rund 150 Bürgerinnen und Bürger waren anwesend, darunter einige
Generalrätinnen und Generalräte.

Die Umfahrungsstrasse
würde neun Aussenquartiere, das geschützte Moos mit massivem Verkehr, Lärm und
Feinstaub belasten und unersetzbares Ackerland vernichten. Dieser wurde 2008
vom Bund das Kosten/Nutzen
Verhältnis abgesprochen und nicht subventioniert.
Die
aktuelle Gesetzeslage sei komplex und unklar. Nun soll der Kanton die
alleinige Verantwortung für die Überwachung von
Kiesabbaugebieten übernehmen.
Und die Kosten abwälzen Adrien Woeffray Publiziert: 19.11.2024
Im Bild der Standort der Béton Centre SA bei
Farvagny.
Während derzeit die Stellungnahmen zum Sachplan Materialabbau analysiert und ausgewertet werden und das weitere Vorgehen erst im Frühjahr 2025 kommuniziert werden dürfte, wird plötzlich eine neue Frage aufgeworfen. Nicht, wo Kies abgebaut werden soll, sondern, wer die Überwachung der bestehenden Standorte verantwortet.
Heute
seien zum Teil die Gemeinden für die Kontrollen zuständig,
schreiben die Grossräte Grégoire Kubski (SP, Freiburg) und
Gabriel Kolly (SVP, Corbières) in einer Anfrage. Wohlgemerkt:
zum Teil. Das führe zu
«Unsicherheiten bezüglich der
Verantwortung des Kantons, der Oberämter und der Gemeinden».
Ein klassisches Kompetenzgerangel.
Gemäss der heutigen Rechtslage wird die Abbaubewilligung durch den Kanton und die Baubewilligung vom zuständigen Oberamt erteilt. Letzteres kann auch allfällige Sanktionen verhängen. Die Kontrollen werden durch die jeweilige Gemeinde übernommen. Aber nicht nur. Auch der Kanton hat bereits heute Kompetenzen – wenn auch geteilte.

Freiburg
wird neben Solothurn der einzige Kanton bleiben,
der allein den Gemeinderäten die Kompetenz gibt, lokale
Ortsplanungen zu verabschieden. Keystone-SDA, lp, sda 08.10.2024
Die Revision
des Raumplanungs- und Baugesetzes ist am Dienstag im Freiburger Grossen Rat
durchgefallen. Mit der Revision hätten die Gemeindeparlamente die Kompetenz
erhalten, eine Ortsplanung
zu erlassen.
Die Gemeindeexekutiven hätten die
Ortsplanungsrevisionen nur noch geleitet.
Das Eintreten
auf das Gesetz wurde am Dienstag nach langen Diskussionen mit 64 zu 40 Stimmen
bei einer Enthaltung abgelehnt.
Die Debatten zeigten die Uneinigkeit im Plenum,
wobei sich grosse und kleine Gemeinden gegenüberstanden.
Die Vorlage
der Regierung, die vom Direktor für Raumentwicklung und Umwelt, Staatsrat
Jean-Fançois Steiert verteidigt wurde, gründete auf einer überwiesenen Motion.
Der Entscheid fiel schon damals sehr knapp aus.
Freiburg
ist neben Solothurn der einzige Kanton, der den Exekutiven die Kompetenz gibt,
die Ortsplanung zu verabschieden.
«Man muss der Bevölkerung das Wort geben», betonte Grossrat Bruno Marmier in
der Debatte. Die Gegner argumentierten mit dem Risiko komplizierter und
längerer Verfahren.
Freiburger Parlamente dürfen bei Ortsplanung nicht
mitreden
Freiburg ist neben Solothurn der einzige Kanton, der den
Exekutiven die Kompetenz gibt, die Ortsplanung zu verabschieden.
Das Freiburger
Kantonsparlament will dabei bleiben und den Parlamenten keine Mitsprache
gewährleisten.
Gänseberg - Schulkinder - Durchgangsverkehr ca. 22 für
Stunden, soll diese wirklich geschlossenwerden?
Lärmschutz in Düdingen an der Autobahn A12 und die Massnahmen hierzu!
Die sogennante Umfahrung wurde schon im April 1987 vom damaligen Gemeinderat abgelehnt!
Fahrzeit Analyse 2008 "vor dem Bau der Poyabrücke von 2014" und diese ist heute 2025 noch immer aktuell und
Die erbaute Poyabrücke, natürlich auch für den mittleren und oberen Sensebezirk für 210 Mio.
Grünes Licht für Arbeitszonenmanager. Welche
Auswirkungen hat dies auf die ökologie, die verkehrsströme und
Bürger/innen?
Lengi
Weid und ihre Abhandlung der Behörden des Kanton Freiburg zum entzetzen und bedaueren
der Anwohner, der ökologie und der Nautur! | Eingang |